Baubericht Quarantänehaus

Zu Beginn wurden die Fundamente für die einzelnen Becken gegossen. Anschließend wurden L-Betonsteine aneinandergereiht um die Aussenmauer zu bilden.

     

Nun konnten die Innenmauern eingezogen werden und mit der Verrohrung begonnen werden.

Ein großer Lastwagen brachte die Pflastersteine für den Boden. Diese wurden passgenau zwischen die Becken und dem Hauptgang verlegt.

 

Nach dem auskleiden der Becken mit einem widerstandsfähigem Fließ wurde die Folie faltenfrei eingeschweißt. Nach dem Einbau der Filteranlagen und der Elektronik konnten die Becken mit Wasser gefüllt werden um die Dichtigkeit zu überprüfen. Zum Glück war alles Dicht!

Die Dachkonstruiktion aus Alumminiumstreben kann innerhalb weniger Stunden abgenommen werden. Dies ermöglicht maximale Flexibilität in der Nutzung der Quarantäneanlage.

 

Die Einzelnen Dachelemente wurden mit Doppelstegplatten ausgekleidet um vor schlechten Witterungsverhältnissen zu schützen. Doppelstegplatten sind sehr leicht, wasserdicht und durch die eingeschlossenen Luftkammern gewährleisten sie eine starke Isolation.

Nach einigen harten Wochen Arbeit konnte die Anlage schlussendlich in Betrieb genommen werden. Die Beckenränder wurden noch mit wuchtigen Granitplatten verkleidet und nach und nach werden noch weitere Einrichtungsgegenstände dazu kommen.

   

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